MMXVI Architekturbüro - Architektonische Lösungen für Projekte in der Schweiz und im Ausland

Im abfallenden Gelände stützt und formt eine körperhafte Figur das Terrain. Vertikale Elemente entwickeln sich aus der voluminösen Masse von Zimmern und tragen das pyramidale Dach. In der Leere dazwischen liegt der Wohnraum.
0032

Wohnhaus no. 1, Biel/Bienne

Parkperspektive mit dem Café unter der SchaleStrassenperspektive mit Sicht auf die Gloria LoungeLuftbild vom Hochschulgebiet
0032 Wohnhaus no. 1, Biel/Bienne
Kategorie
Wohnen
Standort
Biel/Bienne
Zeitraum
2021-
Die Gloria Lounge - ein Wohnzimmer in der Stadt - markiert mit grosszügiger Geste den Mittelpunkt des Hochschulquartiers. Die Bewegung des Dachs öffnet den Raum zum Gloriapark und setzt das Café mit der Landschaft in Verbindung.
0031

Wettbewerb Hochschulgebiet Zürich Zentrum «Pavillon im Park»

Parkperspektive mit dem Café unter der SchaleStrassenperspektive mit Sicht auf die Gloria LoungeLuftbild vom HochschulgebietQuerschnitt durch die Betonschale
0031 Wettbewerb Hochschulgebiet Zürich Zentrum «Pavillon im Park»
Kategorie
Gastgewerbe
Standort
Zürich
Zeitraum
2020
Eine unverwechselbare Figur inmitten der Bäume am Fuss des Gloriaparks bildet den Mittelpunkt des Hochschulgebiets. Im Brennpunkt der Institutionsgiganten steht das bescheidende Bauwerk, das sich auf den ersten Blick nicht als solches verrät, sondern vielmehr als Teil der umliegenden Kollektion von öffentlichen Begegnungsorten entlang der Rämistrasse erscheint. Eine nach Süden geneigte, leicht gekrümmte Fläche orientiert sich zur belebten Strassenkreuzung und ergänzt die Vorplätze der Grossbauten. Unter der skulpturalen Schale entfaltet sich der Gastraum, geschützt vor dem Geschehen der Stadt. Die Bewegung der Decke öffnet den Raum zum Gloriapark und setzt Gebäude und Landschaft in ein intimes Verhältnis. Weder im Massstab noch in der Typologie sind Parallelen zwischen dem Projekt und den umliegenden Bauten zu ziehen. Aber der Anspruch, eine Identität und öffentliche Räume für das Quartier und die Angehörigen der Hochschule zu schaffen lässt sich als Konstante ausmachen.
Räumliche Orientierung, nicht ein implizites Raster, beeinflusst die Architektur beider Gebäude. Sie folgen dem gleichen Prinzip; eine ortsspezifische Struktur beeinflusst - mal subtiler, mal mit mehr Nachdruck - den Raum und Charakter der Häuser.
0027

Wohnhäuser an der Reuchenettestrasse, Biel/Bienne

Ankunftsgeschoss und EinstellhalleTerrassen des Haus Sued mit dem dahinterliegenden Haus NordTerrasse der Attikawohnung mit Sicht auf den BielerseeStrukturskizze beider Häuser an der RechenettestrasseStrukturplan beider Häuser an der RechenettestrasseGrundriss des Regelgeschoss vom haus SuedGrundriss des Regelgeschoss vom haus Nord
0027 Wohnhäuser an der Reuchenettestrasse, Biel/Bienne
Kategorie
Wohnen
Standort
Biel/Bienne
Zeitraum
2020-
Die Parzelle an der Reuchenettestrasse legt eine Intensität zu Tage, wie sie selten ist. Die Vielschichtigkeit von Einflüssen und Attraktionen ist kaum zu übertreffen. Es drängt sich auf zwei unterschiedliche Gebäude zu entwerfen, die in Bezug zueinander stehen, und die ihrer Position auf der Parzelle und im Stadtgefüge Tribut zollen. Der Dialog zwischen den beiden ist von grosser Bedeutung, ist aber auf formeller Ebene viel weniger interessant als auf einer gedanklichen und funktionalen.
Um der Allseitigkeit gerecht zu werden, fächert sich die Struktur im nördlichen Haus auf. Es bedient sich dem Umstand, dass auf diesem Stück der Parzelle nur eine Wohnung pro Geschoss möglich ist und rückt die Treppe und den Lift aus dem Zentrum. Die freie Mitte besticht konzeptionell und räumlich und verleiht dem Gebäude auf direkte Art und Weise seinen Charakter. Wände entlang der Blickrichtungen bilden die Struktur des Hauses und sorgen durch ihre Anordnung für die Aussteifung - weitere Struktur ist nicht nötig.
Das Gebäude scheint dem Hang zu entwachsen und bildet eine eigene Innenwelt. Dass die Erschliessung unterirdisch über das Ankunftsgeschoss des südlichen Hauses gelöst ist, verstärkt die Haltung, die das nördliche Haus gegenüber dem Terrain einnimmt, und unterstreicht die Idee der Auffächerung.
Im südlichen Gebäude wandeln sich die grossen, gefächerten Wände zu gerichteten Stützen. Diese tragen das Gebäude und steifen es aus. Die gerichteten Stützen sind im Raster angeordnet - müssen sie, liegt doch das ganze Gebäude über dem Ankunfts- und Parkgeschoss. Die Rotation der Stützen ist statisch von grosser Bedeutung und übt subtilen Einfluss auf die darüberliegenden Grundrisse aus. Grosse Räume unterteilen sich in nutzbare Bereiche, während sich in kleineren Blickwinkel öffnen. Die Wohnungen richten sich so nach Osten oder Westen, hin zu ihren Balkonen, auf denen Stützen für geschützte Orte sorgen. In der Wohnungsmitte macht sich eine Figur breit, die Bäder, Küche und Stauraum aufnimmt, und die durch die Stützen angedeuteten Zimmer vollendet. Breite Fenster sorgen auf der Südfassade für ein abruptes Ende des Gebäudes und eine elegante Erscheinung zur Strasse.
Der bestehende Zwischenraum wird zur erlebbaren Parklandschaft und mit einem neuen Fussweg zugänglich gemacht. Entlang des Weges entstehen zehn ikonographische Suiten deren Innenräume individuelle räumliche Erlebnisse schaffen.
0033

Wettbewerb Erweiterung des Parkhotel Bad Aibling - 1. PREIS

Eine Übersicht der verschiedenen Suiten-Typen  Junior Suite auf zwei Geschossen mit Blick in den ParkAxonometrie der neuen Wegführung und der neuen SuitenDie neue Parklandschaft mit Suiten verkleidet in Holzschindeln Situationsplan der gesamten Hotelanlage, mittendrin die neuen Suiten
0033 Erweiterung B&O Parkhotel, Bad Aibling
Kategorie
Hotel
Standort
Bad Aibling, DE
Zeitraum
Wettbewerb 2021, Ausführung 2021-
Die Suiten unterscheiden sich alle in Form und Lage. Nach Außen bildet ihre Form eine einprägsame Erscheinung in der Landschaft. Die Raumskulpturen im Schindelkleid ähneln sich, sie sind als serielle Unikate zu verstehen. Ihre Positionierung ist szenografisch aufeinander abgestimmt. Für die Fussgänger auf dem Weg eröffnen sich stetig wandelnde Blicke auf die Suiten.Die charakteristische Formensprache und die gezielte Lichtführung prägen die Innenräume. Das individuelle räumliche Erlebnis jeder Suite ist Anziehungspunkt für die Gäste. Auf den Rundungen der Decken und Wände ändern sich die Licht- und Schattenverläufe während des Tages.
Die Tagesschule ist das Wohnzimmer der Schülerinnen und Schüler auf dem Schulgelände. In diesen Räumen ist das Essen in der grossen Gruppe ebenso möglich wie ein kleines Nickerchen. Ausserhalb der Schulzeiten steht das Gebäude den Vereinen des Dorfes als Treffpunkt und Veranstaltungslokal offen.
0021

Neue Tagesschule, Orpund

Das geschwungene Dach der Tagesschule folgt dem natürlichen Verlauf der SpielwieseDer Haupteingang blickt in Richtung Westen zum PrimarschulcampusGebäude, Wege und Aussenplatz als Komposition im GartenDer Auftakt zum Primarschulcampus an der Schulhausstrasse in OrpundDie geschwungene Decke in roter Farbe fasst alle Räume unter sich zusammenDie Farbe des Gartens spiegelt sich in der schimmernden DeckeDie Rückwand aus Birkensperrholz macht den Übergang zwischen dem Erdgeschoss und dem Garten eine Ebene höherErdgeschossgrundriss mit dem Hauptraum für die Kinder sowie die angrenzenden NebenräumeObergeschossgrundriss mit der Weiterentwicklung des Hauptraumes sowie dem Spielgruppenraum und dem Büro
0021 Neue Tagesschule, Orpund
Kategorie
Bildung
Standort
Schulhausstrasse 17, 2552 Orpund
Zeitraum
2018-2020
Status
Realisiert
Durch die markante Silhouette ist die Neue Tagesschule Orpund im Dorfgefüge klar als öffentliches Gebäude erkennbar und fungiert neben der Nutzung als Tagesschule als ein hybrides Gebäude, das den Vereinen und der Bevölkerung als Veranstaltungsort und Treffpunkt offen steht. Mit den aktuellen Raumanforderungen des Bildungssystems entsteht so darüberhinaus ein Mehrwert für die Gemeinde. Ein bestehendes Untergeschoss als Sockel und ein passives Kühlsystem über ein Erdregister verorten das Projekt trotz grosszügiger Glasfassade in der aktuellen Debatte um ressourcenschonendes Bauen.
Die digitale Anzeigetafel, Artikelnummer 4-28R, stand bis 2013 auf dem Dach des SBB-Güterschuppen 9 an dessen Stelle heute Hochhäuser in den Himmel ragen.
0023

Installation architekturSCHWEIZ19 Kosmos, Zürich

Die Digitale Anzeige steht vor dem Kosmos zwischen den Bauten der Europaallee in Zürich
0023 Installation architekturSCHWEIZ19 Kosmos, Zürich
Kategorie
Ausstellung
Standort
Kosmos, 8004 Zürich
Zeitraum
seit 2019
Der Beitrag für die Ausstellung „architekturSchweiz19“ beschäftigt sich mit Symbolen des Wandels und bringt ein solches zurück in die Europaallee. Die Architektur der Städte und Dörfer wird ergänzt von einer Vielzahl an Ausstattungsgegenständen: Altglascontainer, Fahrradständer, Werbetafeln und so weiter verleihen den Zwischenräumen ein unverwechselbares Antlitz. Obwohl zumeist als anonymes Industrieprodukt ohne kulturellen oder gestalterischen Anspruch hergestellt, schreiben sie sich bei vielen Stadtbewohnern tief ins Gedächtnis ein und prägen die Identität der Stadträume. Die digitale Anzeigetafel, Artikelnummer 4-28R, stand bis 2013 auf dem Dach des SBB-Güterschuppen 9 an dessen Stelle heute Hochhäuser in den Himmel ragen. Die Anzeige leuchtete aufs Gleisfeld und informierte die Zugreisenden über Zeit und Temperatur.  Heute steht sie - in Koexistenz mit den Gebäuden der Europaallee - für die räumliche und soziale Veränderung ihres einstigen Standorts.
Zwei Zeilenbauten aus der Nachkriegszeit werden mit je sechs Wohnungen aufgestockt, die sich der räumlichen Vielfalt unter dem Giebeldach bedienen.
0009

Dachaufstockung Lischenweg, Biel/Bienne

Dunkelgrün lasiertes Holz lässt das Neue vom Alten unterscheidenQuerschnitt durch beide Zeilenbaute mit den neuen DachgeschossenVier verschiedene Wohnungstypen als Axonometrien dargestellt
0009 Dachaufstockung Lischenweg, Biel/Bienne
Kategorie
Wohnen
Standort
Lischenweg, Biel/Bienne
Zeitraum
2017-2019
Status
Projektiert
Die Kaltdächer von zwei Zeilenbauten aus der Nachkriegszeit werden abgebrochen und jeweils durch einen doppelgeschossigen Dachneubau ersetzt. Die bestehenden Zeilen sind auf den ersten Blick gleich, unterscheiden sich aber in ihrer Breite und im Erschliessungstyp. Diese Voraussetzung führte zu zwillingsgleichen Aufstockungen: sie sind nahe verwandt, aber keine Kopien. Der räumliche Reichtum, den das Wohnen unter dem Dach bietet, ist verblüffend. Im nördlichen Haus münden schmale hohe Erschliessungszonen in Wohnräume, die sich über die gesamte Breite des Hauses erstrecken und bis unter den Giebel reichen. Im Gebäude am Kutterweg, südlich davon, besetzt die Galerie das Zentrum der Wohnung, von dort blickt man über den hohen Wohn- und den Essraum nach draussen. Die Gauben auf dem Galeriegeschoss haben fast die Abmessungen eines Zimmers, dort kann man sich, mit Blick auf die Bäume, der Arbeit oder dem Müssiggang widmen.
Ein Umbau in Bern, der durch die zeitgemässe Anforderungen der Bauherrschaft an das Haus und die gleichzeitige Wahrung des Denkmals subtile Momente erfährt.
0018

Umbau an der Niggelerstrasse, Bern

Das Volumen des Treppenkörpers ragt ins Bad hineinDas Volumen des Treppenkörpers ragt ins Bad hineinDas Volumen des Treppenkörpers ragt ins Bad hinein
0018 Umbau an der Niggelerstrasse, Bern
Kategorie
Wohnen
Standort
Bern
Zeitraum
2017-
Status
Projektiert
Ein Umbau in Bern, der durch die zeitgemässe Anforderungen der Bauherrschaft an das Haus und die gleichzeitige Wahrung des Denkmals subtile Momente erfährt.Das 100-jährige Haus steht an einer Strassenecke in einem malerischen Berner Quartier. Vom Garten bis unter das Dach stapeln sich die drei Wohngeschosse der jungen Familie. Eine Kombination aus der altehrwürdigen Holztreppe und einer geschweiften Ergänzung aus filigranem Stahlblech verbindet die Geschosse. Stockwerk um Stockwerk nimmt die Eingriffstiefe zu und die Prinzipien der Raumbildung verändern sich. Im Erdgeschoss werden die ursprünglichen Merkmale des Hauses um die bis anhin fehlende Grosszügigkeit ergänzt. Die neuen Durchblicke überlagern sich mit der charakteristischen Kammerung. Hier bleibt der Charakter des alten Hauses am stärksten spürbar. Eine Etage höher - und ein ganzes Stück privater - teilt der neue Korridor das Geschoss in vier ähnliche Teile. Durch die Lage der neuen Treppe finden die Räume ihren Gebrauch. Ganz zuoberst unter der eigenwilligen Dachform liegt ein luftiger Raum, dessen pyramidale Konturen durch den Eingriff herausgeschält werden. Die Pfosten und Balken der Dachkonstruktion beleben und durchbrechen diese strenge Form. Nach aussen zeichnet sich der Raum durch eine ausladende, runde Öffnung ab, die den einzigen subtilen Hinweis auf das Innenleben des alten Hauses liefert, das nun in der Gegenwart angekommen ist.
An den Wandscheiben quer zu den Achsen hängen die Gemälde in introvertierten Bereichen mit schmalen Lichtschlitzen.
0004

Erweiterung Joseph Albers Museum, Bottrop

Das Luftbild für den Vorschlag zeigt eine Weiterentwicklung der DiagonalverbindungenWandscheiben bilden die Ausstellungsräume und werden von den Achsen durchbrochenSeitliche Lichtschlitze lassen die Umgebung in den Innenraum durchschimmernDie Architektur bildet mit seinen Wandscheibe einen starken Kontrast zum Bestand
0004 Erweiterung Joseph Albers Museum, Bottrop
Kategorie
Museum
Standort
Bottrop, DE
Zeitraum
2016
Der Wettbewerbsbeitrag für die dritte Erweiterung des Museums verstärkt zwei Blickachsen aus dem Bestand, die die neuen Ausstellungsräume aufspannen und die Bilder Josef Albers in ein räumliches Prinzip überführen. In der Logik des bestehenden Ensembles setzt sich der Erweiterungsbau des Josef Albers Museums an den noch freien Platz am Weiher im Bottroper Stadtgarten und macht die Wasserfläche damit zum Mittelpunkt der Anlage. Zwei Achsen schliessen an die bestehenden Strukturen an und gliedern die neuen Ausstellungsräume. Die eine findet ihren Ausgangspunkt im Zenitallichtraum des Bestandesgebäudes, während die andere den bestehenden Umgang erweitert. An den Wandscheiben quer zu den Achsen hängen die Gemälde in introvertierten Bereichen mit schmalen Lichtschlitzen. Der Besucher bewegt sich in die Tiefe der Staffelung zum Panoramaraum am Park hin. Dieser komplettiert die beiden Achsen zum Rundlauf und bietet Platz für weniger lichtempfindliche Exponate. Die Cafeteria, die Seminarräume und die Museumslogistik im Erdgeschoss sind in derselben Schottenstruktur wie die Ausstellung darüber organisiert.
Eine filigrane, repetitive Struktur wird zwischen zwei dominanten Skulpturen aus Beton aufgespannt. Die Leichtigkeit des Mittelbaus findet im Gewicht der Betonfiguren eine Überhöhung ihrerselbst aber auch einen abrupten Abschluss.
0010

Konzept für ein Wohnhaus, Berikon

Giebelfassade als Skulptur zusammen mit der GartenmauerKonzeptmodell
0010 Konzept für ein Wohnhaus, Berikon
Kategorie
Wohnen
Standort
Berikon, AG
Zeitraum
2017
Am Übergang von Siedlungsraum und Naherholungsgebiet liegt die zu Parzelle. Die sieben Zeilen in Ost-West-Richtung garantieren die Durchlässigkeit und reagieren auf die unterschiedlichen Konditionen an den Rändern des Perimeters.
0008

Neues Quartier Isleren, Rudolfstetten

Luftbild vom Siedlungsgebiet, welches die Naherholungszone umringtKonzeptmodell von neuen Quartier
0008 Neues Quartier Isleren, Rudolfstetten
Kategorie
Wohnen
Standort
Rudolfstetten, AG
Zeitraum
2017
Das Gerüst aus Baumstämmen, Holzbalken und Hohlkastenelementen integriert die Lernlandschaft mit allem, was dazugehört: Unterrichts- und Pausenbereiche, Spielplätze, Schlafnischen, Aussenschulzimmer und Terrassen.
0017

Wettbewerb Schulanlage Brühl, Solothurn

Neues Schulgebäue am Rande des Zauberwalds
0017 Wettbewerb Schulanlage Brühl, Solothurn
Kategorie
Bildung
Standort
Solothurn
Zeitraum
2017
Status
Wettbewerb
Die verbleibende, grosszügige Parklandschaft des Bruggerhorns vermag durch ihre Einzigartigkeit die Architektur zu diktieren.
0024

Wettbewerb Strandbad Bruggerhorn, St. Margrethen

Die Liegewiese wird mit einem markanten Zeltgebäude ergänztTopografie und Architektur werden ein in der neuen Badeanlage
0024 Wettbewerb Strandbad Bruggerhorn, St. Margrethen
Kategorie
Freizeit
Standort
Strandbad Bruggerhorn, 9430 St. Margrethen
Zeitraum
2019
Der Wettbewerbsbeitrag für ein Strandbad verteilt das geforderte Programm auf drei Volumen. Diese stehen in enger Wechselwirkung mit der Topographie. Die verbleibende, grosszügige Parklandschaft des Bruggerhorns vermag durch ihre Einzigartigkeit die Architektur zu diktieren. Sie fordert Gebäude, die in einer engen Beziehung zur Topographie stehen und so den vermeintlichen Widerspruch zwischen unverbautem Grün und Bauen im Park lösen. Auf drei präzise positionierte Volumen verteilt, wird die neue Anlage diesem Anspruch gerecht und weist den Gästen auf eine subtile Weise den Weg. Die lose angeordneten Gebäude und die unterschiedlichen Niveaus im Terrain bieten einen unmittelbaren Zugang zum Freiraum und rücken die Natur ins Zentrum.
Zwischen Dach und der abgestufen Betonfigur entfalten sich die Räume des Neubaus um den Fels.
0016

Villa Fels, Filzbach

Der Fels und die Betonstützwände morphen ineinanderDer Fels schützt den Aussensitzplatz des EinfamilienhausesDie Staffelung von architektonischen Elementen kreiert verschiedenartige Räume
0016 Villa Fels, Filzbach
Kategorie
Wohnen
Standort
Filzbach
Zeitraum
2017-2020
Zwischen Dach und der abgestufen Betonfigur entfalten sich die Räume des Neubaus um den Fels. Lange Zeit lag der Fels, gefasst von Obstbäumen und Stützmauern, verborgen unter dem abfallenden Nordhang des Nüenchams. Die Domestizierung der Topografie schreibt ihm nun eine neue Funktion als raumordnender Hauptakteur im Bau des Einfamilienhauses zu. Eine Staffelung von Betonmauern lassen den steinernen Dauerbewohner von der Wiese her nur erahnen. Dahinter hält die flache Masse des Hauses die Siedlung auf Distanz und formt einen geschützten, fliessenden Raum zwischen Garten und gestufter Wohnfigur.